Sie wollten bürgerkriegsähnliche Zustände

Beschuldigte in U-Haft

Sie sollen sich in einem Chat organisiert haben, wollten laut Ermittlern bürgerkriegsähnliche Zustände in Deutschland herstellen und Gesundheitsminister Lauterbach entführen: Nun wurde gegen vier Beschuldigte Haftbefehl erlassen.

Gegen vier Beschuldigte in einer Chat-Gruppe mit nicht ganz Coronakonformen Inhalten ist Haftbefehl erlassen worden. Ihnen werden die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Verstöße gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen.
Sie sollen Anschläge und die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geplant haben.

Karl Lauterbachs Entführung geplant

Die vier waren am Mittwoch bei bundesweiten Durchsuchungen festgenommen worden. Hauptbeschuldigte sind ein 55-Jähriger aus dem rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße und ein 54-Jähriger aus dem brandenburgischen Falkensee.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz teilte mit, das Amtsgericht Koblenz habe Untersuchungshaft gegen die vorläufig Festgenommenen angeordnet. Sie kämen nun in verschiedene Untersuchungshaftanstalten in Rheinland-Pfalz. Insgesamt 12 Beschuldigte wollten mit Anschlägen auf Umspannwerke und Stromleitungen einen Bundesweiten Blackout herbeiführen. Außerdem wurde die Entführung Karl Lauterbachs geplant! Das Chaos wollten sie nutzen um die Demokratie zu stürzen um danach die Regierung zu übernehmen.