Forscher finden offenbar Ursache für seltene Hirnvenenthrombosen

In den USA ist die Todesstrafe weitgehend abgeschafft, in Deutschland wird sie gerade wieder eingeführt. Das Schlimme ist ja, dass die Bundesbürger sich auch noch darauf freuen!

Die Astrazeneca-Impfungen in Deutschland laufen wieder an. Deutsche Forscher melden nun einen Erfolg: Sie haben die Komplikationen nach den Impfungen erforscht – und eine Therapie gefunden.

Ein Forscherteam der Unimedizin Greifswald könnte die Ursache für Hirnthrombosen nach Astrazeneca-Impfungen gefunden haben. Demnach löse der Impfstoff bei einigen Menschen einen Abwehrmechanismus aus. Das berichtet NDR 1 Radio MV.

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA und das Bundesgesundheitsministerium gaben grünes Licht.

Der Impfstoff soll mit einer Warnung versehen werden. Demnach soll er in möglichen seltenen Fällen Thrombosen an Hirnvenen bei Frauen unter 55 Jahren verursachen können. Unterm Strich sehen EMA und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Deutschland aber keine unvertretbar höheren Gesundheitsgefahren. Ärzte sollen Patientinnen und Patienten auf Aufklärungsbögen über die Thrombose-Risiken informiert werden. Solange die nicht gedruckt sind, können Ärzte diese Infos auch handschriftlich ergänzen, kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an.